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Von Bodrum nach Marmaris

Gesegnet mit Aphrodites Liebe
Bodrum, an der Nordküste des Golfes von Gökova, war die Heimat des ersten „Blauen Reisenden“, Cevat Şakir Kabaağaç, dem Fischer von Halikarnas. Es ist unbestritten der „hot spot“ der Ägäischen Küste. Diese schwingende, singende und tanzende Stadt, mit seiner Bohematmosphäre, zieht türkische Künstler, Intellektuelle und Liebhaber der „dolce Vita“ an.

Eine eindrucksvolle mittelalterliche Burg, erbaut von den Rittern von Rhodos, bewacht den Eingang zu Bodrums strahlend blauer Bucht, wo sich die Ägäis und das Mittelmeer treffen. Die Burg beherbergt jetzt das Museum für Unterwasser Archäologie. In alten Zeiten war Bodrum als Halicarnassus bekannt – der Geburtsort von Heredotus und der Platz von König Mausolus's Grab (4. Jh. v.Chr.), eines der Sieben Weltwunder der alten Welt. Die große Schar der Besucher hat kleine Unternehmer ermutigt Bodrum zu einem Einkaufsparadies zu machen. Zahllose Souvenirläden und in bestimmten Straßen finden sich lokale Künstler, die ihre Arbeiten in allerlei Formen verkaufen.

Eine Segeltour in den Golf von Gökova beginnt natürlich in Bodrum. Die klaren, sauberen und tiefen Gewässer des Golfes variieren vom tiefsten Blau zum schönsten Türkis. Sie grenzen im Süden an die traumhafte Halbinsel von Datça. Die Küstenlinie ist herrlich in jeder Grünfarbe bewaldet. Am Abend, spiegelt sich die Siloette der Berge in der untergehenden Sonne. In der Nacht schimmert sie phosphoreszierend im Meer.

Einer der besten Ankerplätze ist die hervorragende Landschaft von Akbük, versteckt hinter einem Vorgebirge. Die exzellenten, gemütlichen Restaurants sind nach einem Nachmittag mit Schnorcheln und Tauchen ebenfalls ein guter Grund zum Verweilen. Die Insel Sedir (früher Cedrai) ist stolz auf seinen unglaublich schönen Sandstrand aus feinem Muschelsand und einem hübschen Blick auf die gegenüberliegenden Kiranberge.

Wenn Sie entlang der süd-westlichen Küste segeln, strecken sich Wälder längs den tiefen Buchten. Die zergliederte Küstenlinie kennen wir auch unter dem Namen Bay der 60 Buchten, scheint aus den oft erzählten Piratengeschichten zu entstammen.

Die Wasser des Golfs von Hisarönü beherbergen die atemberaubenden Küsten, der alten und neuen Zivilisation. Am äußersten westlichen Ende der Halbinsel von Datça steht das alte carianische Knidos. Strabo spricht von der „Stadt, die für die schönste der Göttinnen, Aphrodite“ auf der schönsten Halbinsel der jetzigen Türkei erbaut wurde. Berühmt war die Stadt im 4. Jh. v. Chr. als ein Zentrum für Kunst und Kultur. Sie hatte zwei Häfen einen in der Ägäis, den anderen im Mittelmeer. Die Reste des Rundtempels überblicken die zwei Häfen. Der Bogengang war mit herzförmigen Marmorsäulen gebaut. Die legendäre Statue der Aphrodite von Praxiteles, die diesen Tempel schmückte, soll eine der schönsten Skulpturen der Antike gewesen sein.


Die Stadt Datça ist ein beliebter Stopp für Yachtbesitzer und bietet viele farbenreiche „Seafood-Restaurants“, Pubs und Discotheken. Im Golf von Hisarönü ist die friedliche Keçi Bükü-Bucht reich von natürlicher Schönheit, mit ihren Bergen und Wäldern und der langen "Kızkumu", der versunkenen Pier, einer natürlichen Sandformation. Beim Verlassen der Bucht sehen wir in ihrer eigenen exklusiven Bucht die Stadt Bozburun, berühmt als eine der Werftzentren der Gullets der Türkei. Loryma, an der Spitze der Bozburun Peninsula, dort wo die Ruinen eines alten Hafens und der Burg stehen, kann nur mit Boot erreicht werden. Kumlubük, ein türkisches Paradies, liegt an der Südseite der Bucht. An der Nordseite finden Sie die alte Rhodosstadt Amos. Bei Turunç öffnet sich dem weiten, spektakulär blauen Wasser ein traumhafter Naturhafen. Der nächste Hafen ist schon Marmaris.

Bodrum, an der Nordküste des Golfes von Gökova, war die Heimat des ersten „Blauen Reisenden“, Cevat Şakir Kabaağaç, dem Fischer von Halikarnas. Es ist unbestritten der „hot spot“ der Ägäischen Küste. Diese schwingende, singende und tanzende Stadt, mit seiner Bohematmosphäre, zieht türkische Künstler, Intellektuelle und Liebhaber der „dolce Vita“ an.
Alternative

Marmaris, Fethiye

An der traumhaften türkischen Südküste, der Türkischen Riviera, beginnt die Sommersaison noch früher und dauert bis November / Dezember.

Dort herrschen meist ruhigere Windverhältnisse. Im Hochsommer, Juli, August, kann es teilweise weniger Wind geben. Von Marmaris kann man in westliche Richtung zum Hisarönögolf und Symi segeln oder die Segel zum Fethiyegolf wenden.

Beides sind wirklich prachtvolle Segelregionen mit unzähligen Häfen und Buchten zum Erholen, Lesen und Erforschen. Dieses Gebiet bietet viel Erholung und manchmal etwas weniger sportliches, anstrengendes Segeln (s. a. „Bodrum – Marmaris).